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Grundprinzipien für den Energieaufbau

Nicht Zeit, sondern (Lebens-)Energie ist deine wichtigste Ressource. Denn Zeit ist gegeben; hingegen kannst du über viel oder wenig Energie verfügen und somit deine Leistungsfähigkeit und Lebensqualität massiv verändern (sowohl in die eine wie in die andere Richtung).

Energie meint dabei die Fähigkeit, etwas zu bewirken, sich selbst und seine Umgebung zu beeinflussen: entspannt – kraftvoll – konzentriert!

Info

Dies ist ein Beispiel-Modul aus der Coachingsitzung «Mentale Erholungsfähigkeit: fokussiert + konzentriert» (mentale Ebene).

Die 3 Grundprinzipien, um Energie aufzubauen

 

 

 

Prinzip

1

Eine ausgewogene Energiebilanz muss auf der
physischen
emotionalen
mentalen und
geistigen Ebene

stattfinden.

Hier findest du den Unterschied zwischen den 4 Ebenen.

 
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Wenn nur eine Ebene in «Mitleidenschaft» gezogen ist, dann beeinflusst dies in hohem Mass auch die anderen. Gleichzeitig entsteht ein Spannungsfeld zwischen der höchsten und somit energievollsten Ebene und der tiefsten und somit schwächsten Ebene. Letztere wird normalerweise als erste ‹zusammenbrechen›, wenn das Spannungsfeld zunimmt und diese noch mehr geschwächt wird. Beispielsweise kann deine geistige Ebene in Form von deiner Identifikation mit deinem Beruf, dein Verantwortungs- und Pflichtgefühl (= das, was du leisten WILLST) sehr ausgeprägt sein, und deine mentale Ebene (das, was du leisten KANNST) aber bei 30-40% liegen. Dies bedeutet, dass die ausgeprägte geistige Ebene immer mehr antreibt und somit die mentale Ebene über Gebühr schwächt.

Der erste Schritt besteht also darin, die 4 Ebenen wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, bevor versucht wird, alle 4 Ebenen allenfalls noch gesamthaft zu erhöhen.

Wie dies bei dir konkret aussieht, ist mit der vertieften Analyse aus dem Coachingschritt 1 ersichtlich.

 

 

Du kannst hier festhalten, wie ausgewogen du deine Energiebilanz auf diesen 4 Ebenen über dein Gesamtbefinden erlebst:

 

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  • Prinzip 1: Ausgewogene Energiebilanz auf allen 4 Ebenen.
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Prinzip

2

Energieverbrauch und Energiezufuhr müssen sich die Waage halten, sonst nehmen die Energiereserven kontinuierlich ab!

 
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Du kannst die dir zur Verfügung stehende Energie mit einem Wasser-Reservoir vergleichen. Dieses existiert gewissermassen auf allen 4 Ebenen: Es gibt also ein physisches, emotionales, mentales und geistiges Reservoir – welche häufig auch unterschiedlich gefüllt sind (siehe Prinzip 1).

 

Ist dein Energiereservoir (auf allen 4 Ebenen) voll, geht es dir gut!

 

Je weiter der Energiepegel nun absinkt, umso mehr Energie verlierst du, weil du mehr Energie verbrauchst als aufbaust:

Sinkt die Energie im oberen Drittel, spürst du meistens nur wenig davon, da dies den normalen Energieschwankungen entspricht (zwischen 70 und 100 Prozent). Beispielsweise bist du am Morgen sehr konzentriert – gegen Abend wirst du im normalen Rahmen müde.

 

Erst wenn du regelmässig (als Dauerzustand) 70 Prozent oder weniger erreicht hast, spürst du einen Leistungsabfall beispielweise wie folgt:

Geistig: Du bist weniger inspiriert oder zielorientiert.

Mental: Du hast mehr Mühe, dich zu konzentrieren, bist weniger effizient.

Emotional: Du wirst gereizter und hast weniger Geduld (mit dir oder anderen).

Physisch: Du hast mehr Mühe aufzustehen, bist schneller müde oder häufiger krank, allgemein körperlich weniger leistungsfähig.

Diese Symptome können bei jedem anders sein, haben jedoch auch mit einem geschwächten Immunsystem und/oder Nervensystem zu tun. Welche Bereiche bei dir allenfalls davon betroffen sind, ersiehst du aus deiner Auswertung in der vertieften Analyse (Coachingschritt 1).

 

Sinkt die Energie auf zirka die Hälfte oder auf einen Drittel ab, entstehen Erschöpfungs­zustände, Krankheiten oder im schlimmeren Fall Depressionen, sogenannte Burnouterkrankungen oder auch Selbstzerstörungsmechanismen wie Süchte (zum Beispiel Drogen, Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch, Esssucht et cetera). Es fällt dir schwer, dich über längere Zeit zu konzentrieren oder eine positive Denkweise beizubehalten. Deine Gedanken verdüstern sich, sehen vieles eher negativ statt als positive Herausforderung.

 

Je nach Konstitution, welche du mit auf die Welt bringst, besteht das «schwächste Glied» auf einer unterschiedlichen Ebene. Die einen sind emotional schnell aus dem Gleichgewicht, also müssen sie diese Ebene stärken; andere haben ein schwaches Immunsystem, also müssen sie mehr in die Stärkung der physischen Ebene investieren. Oder deine Schwäche liegt auf der mentalen Ebene in der Arbeitsorganisation, einem strukturierten und effizienten Vorgehen.

Wichtig dabei ist, dass du sowohl Energie zuführst (Beispiel mentale Ebene: Abschalten), als auch Energie verbrauchst (mentale Ebene: Konzentration), damit sich Energie aufbaut. Ein Ungleichgewicht auf der einen oder anderen Seite führt zu Energieverlust: Lässt du dich ständig nur hängen und forderst du dein Gehirn zu wenig, verkümmert deine Hirnleistung. Überforderst du dich hingegen, indem du ständig denkst und grübelst und gar nicht abschaltest, wirst du immer fahriger und müder.

 

 

Du kannst hier festhalten, wie du das Gleichgewicht zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch auf der mentalen Ebene erlebst:

 

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  • Prinzip 2: Gleichgewicht zwischen Energieverbrauch und Energiezufuhr.
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Prinzip

3

Du kannst nur dann Energie aufbauen, wenn du deine Grenzen auslotest und ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung herstellst.

 
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Nimm das Beispiel eines Muskels: Wenn du ihn immer mit dem gleichen Gewicht trainierst und dann wieder erholst, kannst du deine Kraft erhalten. Willst du jedoch einen Zuwachs an Muskelkraft, musst du ihn an seinen Grenzen trainieren, jedes mal das Gewicht etwas erhöhen, und dich dann entsprechend erholen. Gehst du über seine Grenzen hinaus, entstehen Muskelkater oder Verletzungen, erholst du ihn nicht genügend, entsteht ein Übertraining und damit eine Schwächung. Trainierst du ihn hingegen gar nicht (und erholst ihn in dem Sinne nur), wird er jeden Tag schwächer, und du verlierst ab deinem 30. Lebensjahr jährlich schätzungsweise 1-3% deiner Muskelmasse.

Das Gleiche passiert auf allen anderen 4 Ebenen: Willst du beispielsweise deine mentale Stärke und Leistungsfähigkeit trainieren, musst du dich auf dieser Ebene fordern – immer ein bisschen mehr und weiter, bis du dein angestrebtes Ziel erreicht hast. Überforderst du dich hingegen, indem du allenfalls non-stop arbeitest, wirst du müde und ausgelaugt: Deine Gedanken drehen und drehen und du verlierst an Konzentrationsfähigkeit.

 

 

Du kannst hier festhalten, wie gut du dich mental immer wieder bis an (nicht über!) die Grenze forderst und dich anschliessend mental wieder gut erholst:

 

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  • Prinzip 3: Grenzen ausloten (= Anspannung) und anschliessend gute Entspannung = ausreichend Erholung.
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Alle 3 Prinzipien wirken gleichermassen. Vernachlässigst du eines davon, verlierst du automatisch Energie - egal, wie sehr du dich in den anderen beiden anstrengst. Ausgewogenheit und Balance sind dabei die entscheidenden Schlüssel!

 
 

 

 

Erkenntnisse aus den 3 Prinzipien

LOGBUCH – konkrete Ziele + Massnahmen

  • An dieser Stelle folgt mit einem Abo für den Coachingschritt 3 jeweils eine konkrete Umsetzungsmöglichkeit von Zielen und Massnahmen über das Logbuch. Dieses managed alle Vorhaben und misst auch den persönlichen Umsetzungserfolg. Im Logbuch können auch Termine und Reminder mit Erinnerungs-Emails gesetzt werden.
 

 

ENDE LOGBUCH/UMSETZUNG

 
 

 

 

Empfehlung(en) Buch-Summaries

 

 

 

HINWEISE - WEITERES VORGEHEN

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