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Aktuelle Umfrage

Ihre Meinung interessiert uns!

«e-selfcoaching» führt regelmässig Umfragen zu aktuellen Fragestellungen durch: Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie unsere Forschungsarbeit in Führungs- und Selbstführungsthemen - Danke!

Und Sie können Ihre Meinung zu einem Thema mit den Ergebnissen anderer Teilnehmenden vergleichen.

Die grosse Diskussion - «Authentizität»

1

Schritt 1 von 2

In der aktuellen Umfrage beschäftigen wir uns mit der Frage, ob es zu den erstrebenswerten Eigenschaften eines Menschen gehört, authentisch zu sein.

Wie lautet Ihre Antwort?

 

HINWEIS: Sobald Sie abgestimmt haben, erkennen Sie aufgrund der Prozentzahlen, wie andere dies sehen. Ihre einmal getroffene Wahl ist nicht mehr änderbar.

 

Stimmen Sie hier ab

«Gehört es zu den erstrebenswerten Eigenschaften eines Menschen, authentisch zu sein?»

  • Ja, auf jeden Fall.
  • Es kommt auf die Situation drauf an: Mal ja, mal nein.
  • Nein, eigentlich nicht.

2

Schritt 2 von 2

Beurteilen Sie nun die folgenden Situationen, inwiefern Sie es jeweils angemessen finden, authentisch zu handeln oder nicht:

JA heisst jeweils, dass Sie die authentische Reaktion wählen, NEIN = Sie bevorzugen eine inauthentische Reaktion.

Die Situationen sind im persönlicheren ‹du› beschrieben.

 

HINWEIS: Sobald Sie auf alle Situationen geantwortet haben, können Sie weiter unten den Vergleich einblenden, wie andere dies sehen. Ihre einmal getroffene Wahl ist nach Abschluss der letzten Frage nicht mehr änderbar.

 
  • 1. Du musst einen Vortrag vor der Geschäftsleitung halten und bist sehr nervös.
    Authentische Reaktion: Du sagst am besten gleich zu Beginn, wie es dir geht. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du überlegst dir einen guten Einstiegssatz und erwähnst mit keiner Silbe, wie du dich fühlst. (= NEIN)
    JA
    NEIN
  • 2. Du bist total genervt, dass dein neuer Mitarbeiter – obwohl du es ihm wirklich ausführlich erklärt hast – nicht die Qualität abliefert, welche du dir vorgestellt hast.
    Authentische Reaktion: Es ist besser, dein neuer Mitarbeiter weiss gleich am Anfang, woher der Wind weht und dass seine Leistung ungenügend war. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du setzt dich nochmals mit ihm hin und erklärst es ihm ein zweites Mal in aller Ruhe. (= NEIN)
  • 3. Deine Tochter bringt eine ungenügende Note mit nach Hause und du spürst, wie du enttäuscht von ihr bist.
    Authentische Reaktion: Du sagst ihr, dass du enttäuscht bist und in Zukunft bessere Noten von ihr erwartest. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du lässt sie deine Enttäuschung in keiner Weise spüren und fragst sie, wie es ihr damit geht und wie du sie unterstützen könntest. (= NEIN)
  • 4. Dein Lebenspartner/deine Lebenspartnerin verletzt dich mit einer unbedachten Bemerkung.
    Authentische Reaktion: Du sagst ihm/ihr, dass diese Bemerkung dich verletzt hat. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du ziehst dich innerlich zurück und machst es mit dir aus. (= NEIN)
  • 5. Dein Chef kommt kurz vor Feierabend und erwartet von dir bereits zum wiederholten Mal Überstunden für einen dringenden Kundenauftrag, der morgen fertig sein muss. Du hast aber mit deinem Sohn abgemacht, dass du ihn an einen Eishockeymatch mitnimmst.
    Authentische Reaktion: Du sagst deinem Chef, dass du heute Abend nicht kannst, weil du mit deinem Sohn an einen Match gehst. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Innerlich widerwillig sagst du deinem Sohn ab und leistest selbstverständlich die erneuten Überstunden deinem Chef und deiner Karriere zuliebe. (= NEIN)
    JA
    NEIN
  • 6. Dein Kunde redet und redet und hat dir überhaupt nicht zugehört. Eigentlich wäre das Problem schon gelöst.
    Authentische Reaktion: Du sagst deinem Kunden, dass er mit Reden aufhören kann, dass du ihn längst verstanden hast und er dir offenbar nicht richtig zugehört hat. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du hörst weiterhin geduldig zu und bedankst dich am Schluss für das Gespräch. (= NEIN)
  • 7. Ein wichtiges Projektmeeting: Ein Kollege schlägt eine aus deiner Sicht völlig unsinnige Lösung vor und du beginnst innerlich zu kochen. Denn zum wiederholten Male stellt sich dieser Mensch quer.
    Authentische Reaktion: Du verschaffst deinem Ärger Luft und sagst ihm direkt, was du von seiner Lösung hältst. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du atmest tief durch und überlegst, mit welchen Fragen und Lösungsvorschlägen an die Runde, du das Gespräch in die aus deiner Sicht richtige Richtung lenken könntest. (= NEIN)
  • 8. Du wirst von Freunden eingeladen, aber du hast keine Lust.
    Authentische Reaktion: Du sagst Nein mit der Begründung, dass du keine Lust hast. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du sagst Nein und erfindest eine Ausrede. Oder du sagst ja, obwohl du keine Lust hast. (= NEIN)
 

Die Umfrage ist hier abgeschlossen - herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

Gerne können Sie sich nachfolgend noch den Vergleich mit Ihren Ergebnissen einblenden und bei Interesse auch meine Differenzierung zum Thema «Authentizität» anschauen.

 

 

Vergleich

VERGLEICH EINBLENDEN

Sehen Sie hier, was andere bei diesen Fragen geantwortet haben. Die blau hinterlegten Felder zeigen Ihnen nochmals Ihre eigenen Antworten.

  • 1. Du musst einen Vortrag vor der Geschäftsleitung halten und bist sehr nervös.
    Authentische Reaktion: Du sagst am besten gleich zu Beginn, wie es dir geht. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du überlegst dir einen guten Einstiegssatz und erwähnst mit keiner Silbe, wie du dich fühlst. (= NEIN)
    JA
    NEIN
  • 2. Du bist total genervt, dass dein neuer Mitarbeiter – obwohl du es ihm wirklich ausführlich erklärt hast – nicht die Qualität abliefert, welche du dir vorgestellt hast.
    Authentische Reaktion: Es ist besser, dein neuer Mitarbeiter weiss gleich am Anfang, woher der Wind weht und dass seine Leistung ungenügend war. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du setzt dich nochmals mit ihm hin und erklärst es ihm ein zweites Mal in aller Ruhe. (= NEIN)
  • 3. Deine Tochter bringt eine ungenügende Note mit nach Hause und du spürst, wie du enttäuscht von ihr bist.
    Authentische Reaktion: Du sagst ihr, dass du enttäuscht bist und in Zukunft bessere Noten von ihr erwartest. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du lässt sie deine Enttäuschung in keiner Weise spüren und fragst sie, wie es ihr damit geht und wie du sie unterstützen könntest. (= NEIN)
  • 4. Dein Lebenspartner/deine Lebenspartnerin verletzt dich mit einer unbedachten Bemerkung.
    Authentische Reaktion: Du sagst ihm/ihr, dass diese Bemerkung dich verletzt hat. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du ziehst dich innerlich zurück und machst es mit dir aus. (= NEIN)
  • 5. Dein Chef kommt kurz vor Feierabend und erwartet von dir bereits zum wiederholten Mal Überstunden für einen dringenden Kundenauftrag, der morgen fertig sein muss. Du hast aber mit deinem Sohn abgemacht, dass du ihn an einen Eishockeymatch mitnimmst.
    Authentische Reaktion: Du sagst deinem Chef, dass du heute Abend nicht kannst, weil du mit deinem Sohn an einen Match gehst. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Innerlich widerwillig sagst du deinem Sohn ab und leistest selbstverständlich die erneuten Überstunden deinem Chef und deiner Karriere zuliebe. (= NEIN)
    JA
    NEIN
  • 6. Dein Kunde redet und redet und hat dir überhaupt nicht zugehört. Eigentlich wäre das Problem schon gelöst.
    Authentische Reaktion: Du sagst deinem Kunden, dass er mit Reden aufhören kann, dass du ihn längst verstanden hast und er dir offenbar nicht richtig zugehört hat. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du hörst weiterhin geduldig zu und bedankst dich am Schluss für das Gespräch. (= NEIN)
  • 7. Ein wichtiges Projektmeeting: Ein Kollege schlägt eine aus deiner Sicht völlig unsinnige Lösung vor und du beginnst innerlich zu kochen. Denn zum wiederholten Male stellt sich dieser Mensch quer.
    Authentische Reaktion: Du verschaffst deinem Ärger Luft und sagst ihm direkt, was du von seiner Lösung hältst. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du atmest tief durch und überlegst, mit welchen Fragen und Lösungsvorschlägen an die Runde, du das Gespräch in die aus deiner Sicht richtige Richtung lenken könntest. (= NEIN)
  • 8. Du wirst von Freunden eingeladen, aber du hast keine Lust.
    Authentische Reaktion: Du sagst Nein mit der Begründung, dass du keine Lust hast. (= JA)
    Inauthentische Reaktion: Du sagst Nein und erfindest eine Ausrede. Oder du sagst ja, obwohl du keine Lust hast. (= NEIN)
Übereinstimmung in Prozent 0%
 

Wie Sie erkennen können, sind sich nicht alle Menschen einig, was nun angemessen ist und was nicht.

VERGLEICH wieder ausblenden
 

 

Authentisches Handeln angemessen ja oder nein?

Hier können Sie - bei Interesse - noch meine Differenzierung zum Thema «Authentizität» lesen.

AUSFÜHRUNGEN EINBLENDEN

Aus Energiemanagement-Sicht könnten Sie sich überlegen,
a) welches Verhalten Sie einerseits mehr Energie kostet und
b) welche Wirkung Sie mit Ihrem Verhalten jeweils hinterlassen.

Beispielsweise...

  • Beim Punkt 1 – dem Vortrag vor der Geschäftsleitung – Sie hinterlassen vermutlich nicht so einen professionellen und souveränen Eindruck, wenn Sie gleich zu Beginn sagen, wie Sie sich fühlen. Denn das interessiert die GL normalerweise nicht. Sie tun also vielleicht gut daran, wenn Sie Ihren Vortrag mehrmals trainieren und sich einen guten Einstieg überlegen, den Sie auswendig lernen.
  • Wenn Sie bei Punkt 7 Ihrem Kollegen direkt sagen, was Sie von seinem Vorschlag halten,... und Ihren Ärger authentisch zum Ausdruck bringen, wirken Sie vermutlich a) nicht sehr professionell, b) verlieren Sie ziemlich sicher Vertrauen zwischen Ihnen und c) ist Ihr Verhalten einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht sehr förderlich. Als Idee: Atmen Sie tief durch und überlegen Sie sich, mit welchen Fragen und Vorschlägen Sie das Gespräch in die aus Ihrer Sicht richtige Richtung lenken könnten.
  • Wenn Sie die Einladung in Punkt 8 annehmen,... kostet es Sie persönlich definitiv Energie, weil Sie ja keine Lust haben. Lohnt es sich aber, mit einem Nein und einer ehrlichen Begründung «Ich habe keine Lust, zu euch zum Essen zu kommen» Ihr Gegenüber zu brüskieren oder wäre eine kleine Notlüge sinnvoller?
  • Wenn Sie Ihr Partner, Ihre Partnerin verletzt hat (Punkt 4), ist es für Ihre Beziehung vermutlich besser, Sie... weisen darauf hin und sagen ehrlich, was die Bemerkung in Ihnen ausgelöst hat. Sie haben aber zwei Möglichkeiten: Sie können es als Vorwurf formulieren («Wie kannst du mich nur so verletzen!») oder als Feedback in einer Ich-Botschaft, wie Sie sich aufgrund der Bemerkung gefühlt haben – wobei ich Ihnen Letzteres empfehle.

Wenn ich ein Zitat von Stefan Wachtel aus seinem Buch «Sei nicht authentisch» anschaue: «Das Echte reicht oft nicht für einen guten Eindruck. Zum Authentischen muss etwas hinzukommen. Es darf nur nicht zu sehen sein, dass eine Rolle gespielt wird, man darf es nicht durchschauen.» Dann erscheint mir dieser Tipp ziemlich undifferenziert. Wenn mich jemand fragt: Soll ich nun authentisch sein – ja oder nein? Dann wäre meine Antwort: Es kommt drauf an!

Ich kenne in meinem Umfeld einige Menschen, die in ihrer Kommunikation ständig etwas ‹hinzutun› und beispielsweise übertreiben oder etwas schön reden. Zum Beispiel: Eine Person erzählt mir, wie erfolgreich sie in der Akquisition ist (aus einer Drittquelle weiss ich aber, dass das Gesagte nicht der Wahrheit entspricht). Das Gesagte dient dann dazu, den eigenen Erfolg zu beschönigen, Gesagtes klingt zwar gut, wirkt aber häufig etwas übertrieben und wird später dann auch oft nicht erfüllt. Der Vertrauensverlust ist dabei immens. Die Gratwanderung zwischen ‹man/frau darf es nicht durch­schauen› und ‹es hinterlässt beim Gegenüber ein komi­sches Gefühl› ist dabei eine sehr schmale.

Meine Empfehlung als e-Coach:

  • Im Geschäftskontext: Es ist wichtig, hier eine professionelle, möglichst souveräne und Vertrauen bildende Wirkung zu hinterlassen. Das heisst, dass ich manchmal das, was ich wirklich fühle (Enttäuschung, Ärger, Genervtheit oder Ungeduld), in meiner Kommunikation weglasse. Ich kann diese Gefühle immer noch authentisch zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Freund besprechen und verarbeiten. Wenn mich etwas jedoch wirklich beschäftigt, sollte ich dies mit meinem Vorgesetzten oder einer anderen Person unter vier Augen besprechen (können). Wenn mich jemand nach einem Feedback fragt oder dies zu meiner Aufgabe gehört, dann sage ich auch, was ich denke – achte aber auf eine konstruktive Formulierung. Das Lästern über andere oder sogenannt authentische Ausbrüche, mit denen ich mir Luft verschaffe, sind jedoch unangemessen und schaffen zwar mitunter ‹Verbündete›, die gleicher Meinung sind, entsprechen aber nicht einer konstruktiv-lösungsorientierten Haltung und werden – früher oder später – auf mich zurückfallen.
  • Im privaten Kontext: Hier ist mir eine gegenseitig auf Vertrauen basierende Beziehung wichtig, welche auch Nähe ermöglicht und in der ich mich selbst sein kann. Das heisst: Ich sage ehrlich, wie ich mich in einer Situation fühle, was meine Bedürfnisse sind. Sage ich dabei immer gleich alles, was ich denke und fühle? Wenn mich etwas stark beschäftigt, versuche ich, mich zuerst wieder etwas zu beruhigen und einen guten Moment abzuwarten, um etwas Anspruchsvolles zu besprechen. Denn es ist keine gute Idee, mich in einer Beziehung oder in Freundschaften selbst zu verleugnen und ständig zurückzustecken. ABER: Formulieren Sie Ich-Botschaften und vermeiden Sie es, Ihr Gegenüber zu kritisieren oder mit Vorwürfen zu konfrontieren, da dies oft eine Verteidigungshaltung zur Folge hat und Sie definitiv Vertrauen in der Beziehung kostet.

 

Zusammenfassend teile ich Authentizität in zwei Kategorien ein:

  • Unreflektierte Authentizität: Ich äussere mich spontan, ohne Gesagtes und die möglichen Konsequenzen daraus gross zu reflektieren, bringe meinen Unmut zum Ausdruck, rede darüber, was mir gerade einfällt, teile meine Bewertungen und Be­urteilungen direkt mit, andere sollen mich so neh­men, wie ich bin, ich rechtfertige und verteidige meine Sichtweise.
  • Reflektierte Authentizität: Ich überlege mir, wie ich etwas sage, damit ich andere nicht unnötig brüskiere. Ich verhalte mich professionell, arbeite an meinen Schwächen, bereite mich seriös auf Auf­tritte vor, beziehe andere Meinungen mit ein, achte auf und trainiere meine Wirkung. Trotzdem gebe ich nicht vor, jemand anderes zu sein, verbiege oder verliere mich nicht in einem Rollenverhalten.

Bei der reflektieren Authentizität komme ich nicht darum herum, mich manchmal zurückzunehmen, gewisse Gefühle – zumindest für gewisse Zeit – zu kontrollieren, um sie in einem stimmigen Augenblick und auf angemessene Art zu verarbeiten. Dies ist aber etwas anderes, als wenn ich mich ständig verbiege, meine Gefühle unterdrücke, häufig Ja sage, obwohl ich Nein meine und gewissermassen zwei Gefühlshaushalte entwickle: Einen inneren Zustand und einen äusseren, den ich meinem Umfeld zeige. Letzteres sollte auf keinen Fall entstehen.

AUSFÜHRUNGEN ausblenden
 
 

 

HINWEIS: Im Coachingschritt 3 > widme ich eine ganze Coachingsitzung mit 7 Modulen dem Thema Authentizität – da dieses einen enormen Einfluss auf das persönliche Energiemanagement hat. Wie gestalte ich ein authentisches Leben mit einer reflektieren Authentizität? Eine spannende Auseinandersetzung, die mehr Lebens- und Arbeitsqualität verspricht...

Zudem finden Sie die Zusammenfassung des erwähnten Buches von Stefan Wachtel «Sei nicht authentisch» in der e-Bibliothek im Coachingschritt 2: Quick Win Summaries. Wenn Sie sich unverbindlich registrieren >, steht Ihnen das Summary bis Ende Oktober 2016 gratis zur Verfügung.

Falls Sie an weiteren Umfragen interessiert sind, können Sie uns hier Ihre Email-Adresse hinterlassen, und wir werden Sie entsprechend informieren.

 

 

 

 
 
 

 

Ihr e-Coach

Maya Hunziker